Bachelorarbeit binden: Hardcover oder Softcover

Die beliebtesten Bindungen für Bachelorarbeiten sind entweder Soft- oder Hardcover, die beide Vor- und Nachteile haben. Damit die Entscheidung etwas leichter fällt und Sie sich entscheiden können, wie Sie Ihre Bachelorarbeit binden wollen, finden Sie an dieser Stelle einen kurzen Vergleich zwischen den gleichermaßen beliebten Optionen:

Hardcover

Ein Hardcover-Einband ist vor allem eines: sehr edel. Viele Professoren mögen ihn, weil er professionell und teuer aussieht und sehr robust ist. Dadurch hält er viel aus und ist auch nach der Korrektur noch in einem guten Zustand. Der Einband kann in verschiedenen Farben und sogar Lederoptik gestaltet werden, sodass er sehr hochwertig aussieht. Mit einer Prägung ist es zudem möglich, den Titel auch auf den Umschlag zu drucken.

Jedoch ist ein Hardcover-Einband recht schwer und groß, sodass er für den Transport nicht unbedingt handlich ist. Der steife Einband erschwert außerdem das Korrigieren der Arbeit.

Softcover

Das Softcover ist sehr modern und liegt gut in der Hand. Ein hochwertiger Umschlag und ein kreatives Design vermitteln viel eher den Eindruck, es läge ein Magazin vor einem. Da man das Cover frei gestalten kann, kann man der Bachelorarbeit seine ganz eigene Note verleihen. Da ein Softcover sehr flexibel ist, kann man die Arbeit auch ganz bequem korrigieren.

Allerdings sind an vielen Universitäten die Richtlinien für die Gestaltung der Bachelorarbeit sehr streng, sodass man das Cover nicht frei gestalten darf. Zudem nutzt der Softcover-Einband wesentlich schneller ab und ist nicht so robust wie eine Hardcover-Bindung.

Fazit

Insgesamt gibt es im Vergleich keinen klaren Sieger, denn die Entscheidung ist vor allem Geschmackssache. Wer sich kreativ austoben möchte und darf, ist mit einem Softcover-Einband eher zufrieden als jemand, der einen besonders professionellen Eindruck hinterlassen möchte. Außerdem haben auch die Betreuer bestimmte Präferenzen, die auch nicht außer Acht gelassen werden dürfen.